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Realisierung


Schule und Wirtschaft verständigen sich darauf, dass bewährte Projekte exemplarisch als Grundlage für den Aufbau neuer Kooperationen, Projekte und Bildungspartnerschaften herangezogen und den Schulen und Unternehmen in Form von Handreichungen vor Ort zur Verfügung gestellt werden sollen. Dazu wird auf erfolgreiche und erprobte Modelle, Projekte und Initiativen zurückgegriffen, die systematisiert und aufbereitet werden.

Die Partner richten eine Koordinierungsgruppe ein. Sie trifft sich einmal jährlich zum Zwecke der Bilanzierung und der Überprüfung der Zielsetzungen und entscheidet über grundlegende Fragen dieser Vereinbarung und deren strategische Weiterentwicklung. Wesentliche Aufgabe wird die Unterstützung der regionalen Aktivitäten sein.

Über die regionale Ausrichtung der Bildungspartnerschaften verständigen sich die jeweiligen Partner vor Ort. Hier kommt den Schulleitungen, der Schulaufsicht, den Arbeitskreisen Schule Wirtschaft und den bestehenden regionalen Strukturen der Verbände und Kammern der Wirtschaft eine tragende Rolle zu. Ziel ist eine passgenaue Unterstützung von Schulen und Unternehmen sowie die effiziente und abgestimmte Gestaltung der Zusammenarbeit. Dazu gehören die Vermittlung von Kontakten, die Zusammenführung von Schulen und Unternehmen und der Aufbau von Bildungspartnerschaften.

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